Gedanken zum Jahreswechsel 2018/2019

Das Jahr 2018 war für mich ein spannendes und gutes Jahr. Ich durfte zum ersten Mal in meinem Leben in zwei Kontinenten leben. Ein Viertel meiner Zeit verbrachte ich in Westafrika in Gambia den Rest der Zeit in Europa in Deutschland. Ende 2018 stelle ich fest, dass ich sowohl in Gambia als auch in Deutschland zu Hause bin. Wenn ich in Gambia bin, merke ich, wie tief verwurzelt ich in Deutschland bin.Wenn ich in Deutschland bin, sehne ich mich zurück nach Gambia und merke, dass ich dort angefangen habe Wurzeln zu schlagen. Ich merke zum ersten Mal in  meinem Leben an mir selber, was es bedeutet sich zu integrieren. Dies ist ein Prozess, der mir sehr zu schaffen macht. Es ist ein Prozess, der täglich von mir verlangt Entscheidungen zu treffen, will ich mich ….. nein ich will mich nicht anpassen! Ich bin zu sehr deutsch und meine deutsche Kultur hat ja soviele Vorteile. Anpassen schaffe ich nicht, multikulturelle Einstellung funktioniert im praktischen Alltag nicht. Einstellung hin und her, sie mag noch so positiv zur gambischen Kultur sein, ich ecke mit meiner deutschen Art an. Bleibe ich in Gambia typisch deutsch, bleibe ich ein respektierter Fremder und werde verständnisvoll wie ein Tourist behandelt. Niemand lädt mich privat zu sich nach Hause ein und Freundschaften entstehen im engeren Sinne auch nicht. Man lebt nebeneinander und respektiert des anderen Kultur, tiefe Beziehungen entstehen dabei nicht. Ich habe mich daher entschieden, es zuzulassen, mich von der gambischen Kultur beeinflussen zu lassen und all das, was mich bereichert, was mich fasziniert, was mich glücklich macht von der gambischen Kultur in meinem praktischen Leben und meinem Verhalten einzubauen. Dies funktioniert, dazu gehört, dass ich Wolof lerne, dazu gehört dass ich die Essensitten übernehme, dazu gehört dass ich lerne mehr in der Gegenwart zu leben und meine Zukunftspläne für mich geheimzuhalten. Dazu gehört, dass meine Terminplanung sich an die Zeitplanung der Gambier angepasst hat und vieles mehr. Auf der anderen Seite habe ich nichts von meiner deutschen Kultur einbüssen müssen. Manches ist nur nicht so prominent zu sehen. Bin ich interkulturell? Keine Ahnung, weil ich sowohl in Deutschland als auch in Gambia leben kann, empfinde ich es einfacher als andere. Weihnachten feiere ich zu Hause typisch deutsch. Den Jahreswechsel verbringe ich am 1. Januar mit Party typisch gambisch. Beides ist für mich ein Privileg und verändert mich. In Deutschland ist meine Familie, Kinder und Enkelkinder und da bin ich glücklich. Nun auch in Gambia gibt es für mich eine Familie, die mich in ihr Herz (ohne Erwartungen) geschlossen hat, bei denen ich typisches gambisches Leben erfahre, geprägt von all den täglichen Sorgen und Nöten – Licht und Schattenseiten und doch heimelig getaktet durch Trinken von Ataya. Ende 2018 bin ich voller Dank für die Fügung in Deutschland geboren worden zu sein, nie im engeren Sinne Not erleben zu müssen. Ich bin voller Dank mit Menschen befreundet sein zu dürfen, die nicht mein Privileg haben in einem reichen Land geboren worden zu sein, sondern in einem der ärmsten  Länder dieser Welt. Im gemeinsamen Streben und Suchen nach Glück haben  wir uns getroffen und begegnen uns immer wieder. Nun ist die Jahreslosung für 2019 eine klare Ansage. Ich werde dem Frieden nachjagen in Deutschland bei meinen politischen Aufgaben, wie auch in Gambia bei den Herausfordernung in der Entwicklungshilfe. Ich wünsche mir Frieden in Afrika, so dass man sein Glück in Afrika finden kann und nicht auswandern muss. Ich wünsche mir Frieden in Deutschland, dass dieser Hass auf fremde Menschen, die rassistische Ausgrenzung anderer, die Menschenfeindlichkeit gegenüber allen, die nicht den eigenen Erwartungen entsprechen, aufhören möge, so dass jeder dieses großes Glück auch genießen kann, in einem der herrlichsten Länder dieser Welt leben zu dürfen.  Gott hat alle Menschen  und deren Kulturen in sein Herz geschlossen, warum sollten wir es nicht auch so machen und so dem Frieden unter uns und den Nationen nachjagen. Ich wünsche mit dieser Losung allen ein gesegnetes Jahr 2019 und dass dieser göttliche Frieden auch in unsere Herzen einziehen möge. Das Jahr 2018 war für mich ein spannendes und gutes Jahr. Ich durfte zum ersten Mal in meinem Leben in zwei Kontinenten leben. Ein Viertel meiner Zeit verbrachte ich in Westafrika in Gambia den Rest der Zeit in Europa in Deutschland. Ende 2018 stelle ich fest, dass ich sowohl in Gambia als auch in Deutschland zu Hause bin. Wenn ich in Gambia bin, merke ich, wie tief verwurzelt ich in Deutschland bin.Wenn ich in Deutschland bin, sehne ich mich zurück nach Gambia und merke, dass ich dort angefangen habe Wurzeln zu schlagen. Ich merke zum ersten Mal in  meinem Leben an mir selber, was es bedeutet sich zu integrieren. Dies ist ein Prozess, der mir sehr zu schaffen macht. Es ist ein Prozess, der täglich von mir verlangt Entscheidungen zu treffen, will ich mich ….. nein ich will mich nicht anpassen! Ich bin zu sehr deutsch und meine deutsche Kultur hat ja soviele Vorteile. Anpassen schaffe ich nicht, multikulturelle Einstellung funktioniert im praktischen Alltag nicht. Einstellung hin und her, sie mag noch so positiv zur gambischen Kultur sein, ich ecke mit meiner deutschen Art an. Bleibe ich in Gambia typisch deutsch, bleibe ich ein respektierter Fremder und werde verständnisvoll wie ein Tourist behandelt. Niemand lädt mich privat zu sich nach Hause ein und Freundschaften entstehen im engeren Sinne auch nicht. Man lebt nebeneinander und respektiert des anderen Kultur, tiefe Beziehungen entstehen dabei nicht. Ich habe mich daher entschieden, es zuzulassen, mich von der gambischen Kultur beeinflussen zu lassen und all das, was mich bereichert, was mich fasziniert, was mich glücklich macht von der gambischen Kultur in meinem praktischen Leben und meinem Verhalten einzubauen. Dies funktioniert, dazu gehört, dass ich Wolof lerne, dazu gehört dass ich die Essensitten übernehme, dazu gehört dass ich lerne mehr in der Gegenwart zu leben und meine Zukunftspläne für mich geheimzuhalten. Dazu gehört, dass meine Terminplanung sich an die Zeitplanung der Gambier angepasst hat und vieles mehr. Auf der anderen Seite habe ich nichts von meiner deutschen Kultur einbüssen müssen. Manches ist nur nicht so prominent zu sehen. Bin ich interkulturell? Keine Ahnung, weil ich sowohl in Deutschland als auch in Gambia leben kann, empfinde ich es einfacher als andere. Weihnachten feiere ich zu Hause typisch deutsch. Den Jahreswechsel verbringe ich am 1. Januar mit Party typisch gambisch. Beides ist für mich ein Privileg und verändert mich. In Deutschland ist meine Familie, Kinder und Enkelkinder und da bin ich glücklich. Nun auch in Gambia gibt es für mich eine Familie, die mich in ihr Herz (ohne Erwartungen) geschlossen hat, bei denen ich typisches gambisches Leben erfahre, geprägt von all den täglichen Sorgen und Nöten – Licht und Schattenseiten und doch heimelig getaktet durch Trinken von Ataya. Ende 2018 bin ich voller Dank für die Fügung in Deutschland geboren worden zu sein, nie im engeren Sinne Not erleben zu müssen. Ich bin voller Dank mit Menschen befreundet sein zu dürfen, die nicht mein Privileg haben in einem reichen Land geboren worden zu sein, sondern in einem der ärmsten  Länder dieser Welt. Im gemeinsamen Streben und Suchen nach Glück haben  wir uns getroffen und begegnen uns immer wieder. Nun ist die Jahreslosung für 2019 eine klare Ansage. Ich werde dem Frieden nachjagen in Deutschland bei meinen politischen Aufgaben, wie auch in Gambia bei den Herausfordernung in der Entwicklungshilfe. Ich wünsche mir Frieden in Afrika, so dass man sein Glück in Afrika finden kann und nicht auswandern muss. Ich wünsche mir Frieden in Deutschland, dass dieser Hass auf fremde Menschen, die rassistische Ausgrenzung anderer, die Menschenfeindlichkeit gegenüber allen, die nicht den eigenen Erwartungen entsprechen, aufhören möge, so dass jeder dieses großes Glück auch genießen kann, in einem der herrlichsten Länder dieser Welt leben zu dürfen.  Gott hat alle Menschen  und deren Kulturen in sein Herz geschlossen, warum sollten wir es nicht auch so machen und so dem Frieden unter uns und den Nationen nachjagen. Ich wünsche mit dieser Losung allen ein gesegnetes Jahr 2019 und dass dieser göttliche Frieden auch in unsere Herzen einziehen möge.

Hallo Africa and the Rest of The World

Welcome to our website. This is my first contribution during the construction of our TeSito website and it is not fully  identical with the German version. To you in Africa I have different message as to the German speaking people.

Bantaba – Was is that. Well it belongs to Africa and it belongs now to my culture too:

The name “Bantaba” is derived from the word for a large tree, which is called Bentennie in the Mandinka language and is a traditional meeting place for the men of the village. The origins of the word is from the Mandinka for tree which is “Bant” and “aba” means “where to meet” and so the 2 words combined says Bant-aba.

Early in Gambian history a big tree formed the basis and foundation of the village. Due to its natural shade it became an obvious meeting place for men to get out of the stifling sun and heat of their huts during the day. This is where they discussed issues that were pertinent to the village such as ceremonies or communal works.

The tree is sometimes known as a gathering tree. (Source: http://www.accessgambia.com/information/bantaba.html)

On the picture you see around 20 Gambian women, all working very hard on the ricefield, trying to make a living.  But year after year their situation is deteriorating. I gave them the promise I would not let them alone. They are leading women cooperations, behind of each of them are around 50 to 100 women.

But I have to wait until the ministry of agriculture has signed a Memorandum of Understanding.

If I could check and improve a tool making noice chasing away the weverbirds, we could increase 20% of the harvest of rice. If I could found the TeSito Machinery Cooperation, borrowing machines to the farmers, so that they could use riceplanting machines, harvester like the crop tiger of Claas,  this would make to work so much easier, that we would fullfill the national development plan concerning rice soon. It would create a lot of high valued jobs for young people.

What do I need from you Gambian people?  I need more positive thinking young men and women.  I need your social engagement for your country. I need a team who is willing to be bond servants and start being very creative. I know that God has given you all the gifts and talent to do so.

To you Gambian in the diaspora: I encourage you to come back. We from TeSito help you to start your future in Gambia, either with founding an enterprise or by becoming a  part of an project or buy helping you to fullfill your dreams. We’ll open an employment bureau soon.

What do I need from the rest of the world? I need your money and if you like your engagement in The Gambia too, becoming a part of our team.

I need your money.  As soon as I have 200.000 € together I could already start to realize the TeSito Machinery Cooperation. 80% of it we would used to buy the machines and  20% to restore the buildings and the workshop, which we could get. We have the knowledge how do do and we have enough people willing to help us doing all this hard work with joy and fun.

Hallo Gambia and the Rest of the World here in this bantaba your are all sitting in circle around my virtuell mangotree. You know now my problem, now it is your turn, help us. Each donation, each single Euro, Dollar, Pound and Dalasi is highly welcome. Be our wise counselor helping us with words and deeds.